Die Spiele

Seit mehr als drei Jahrzehnten fördert Ottobock den Sport von Menschen mit Behinderung.

Unser Engagement bei den Paralympics begann 1988, als vier Orthopädie-Techniker aus Australien die Notwendigkeit erkannten, den Athleten bei den Paralympischen Spielen in Seoul die Reparatur und Wartung ihrer Sportgeräte anzubieten. Dazu richteten sie eine eher improvisiert zu nennende Werkstatt ein.

Schon 1992 bei den Paralympischen Spielen in Barcelona wurde der Service um eine mobile Werkstatt mit einem Team aus zehn Technikern aus fünf verschiedenen Ländern erweitert. Seitdem ist Ottobock bei allen Paralympischen Sommer- und Winterspielen dabei. Für London 2012 wurde ein internationales Team mit 80 Technikern gebildet, die 20 verschiedene Sprachen abdeckten. Sie boten ihre Dienste in den Werkstätten in allen drei Sportlerdörfern an sowie an neun Trainings- und Wettkampfstätten, ergänzt durch eine mobile Werkstatt-Einheit.

Bei den Paralympischen Winterspielen 2010 in Vancouver hat Ottobock sein Engagement mit Blick auf die öffentliche Wahrnehmung der Paralympischen Bewegung weiter ausgebaut. Im Ottobock Snow-Dome konnten die Besucher praktische Paralympics-Erfahrungen sammeln. Der Erfolg des Snow-Dome hat uns dazu veranlasst, eine interaktive und multimediale Wanderausstellung zu entwickeln. Die momentan durch Asien tourende Ausstellung gibt einen Einblick darin, wie unsere Technologie von paralympischen Athleten und Menschen mit Behinderung in Freizeit, Beruf und Sport genutzt wird.


Ottobock bei den Spielen

Ottobock bietet seit 1988 als Partner der Paralympischen Spiele technischen Service an. Erfahren Sie mehr über die Geschichte der Spiele und diese einzigartige Aufgabe.

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Partnerschaften

2005 wurde Ottobock ein weltweiter Partner des Internationalen Paralympischen Komitees (IPC) und arbeitet heute mit paralympischen Komitees auf der ganzen Welt zusammen.

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Peking 2008

Erfahren Sie mehr über das Leben hinter den Kulissen der Paralympischen Spiele und im technischen Reparaturzentrum von Ottobock.

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London 2012

Mit 2,7 Millionen Zuschauern vor Ort und einer rekordverdächtigen weltweiten Zuschauerzahl vor den Fernsehbildschirmen von 3,4 Milliarden Menschen weltweit waren die Erwartungen hoch. Im technischen Reparatur- und Servicezentrum von Ottobock lief alles wie gewohnt.

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Sotschi 2014

Die starke sportliche Rivalität zwischen der USA und Russland wurde in der Sledge-Eishockey-Arena und im technischen Reparatur- und Servicezentrum von Ottobock spürbar und machte deutlich, warum Schweißern eine der wichtigsten Aufgaben bei den Paralympischen Spielen zukommt.

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Rio 2016

Ottobock war vor Ort zur Stelle, um einer Rekordanzahl von 4.350 Athleten technische Serviceleistungen zu bieten. Finden Sie heraus, wie diese Mammutaufgabe bewerkstelligt wurde.

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