Netzwerk für optimale Rehabilitation

Mobil nach Amputation

Die Versorgung unmittelbar nach einer Amputation erfordert die enge Zusammenarbeit von vielen Beteiligten: ÄrztInnen, Pflegepersonal, PhysiotherapeutInnen, OrthopädietechnikerInnen und Kostenträgern. Ihr gemeinsames Ziel: Die PatientInnen bestmöglich zu mobilisieren, um ein weitgehend unabhängiges Leben und größtmögliche Teilhabe zu ermöglichen. Die Initiative „Mobil nach Amputation“ fördert die Zusammenarbeit im interdisziplinären Team für eine optimale Versorgung.

„Nach Gesprächen mit Patienten, Rehamedizinern und Therapeuten wurde deutlich, dass die Rehabilitation nach einer Amputation in spezialisierte Hände gehört. Genau dieses Vorhaben fördert die Initiative ‚Mobil nach Amputation‘.“

Matthias Regenhardt, verantwortlicher Marktmanager für „Mobil nach Amputation“ bei Ottobock

Highlights des Videos

Das Konzept von „Mobil nach Amputation“ setzt auf die enge Zusammenarbeit in der gesamten Versorgung – von der Operation über die Rehabilitation bis zur Anpassung der Prothese. Wie der Austausch im Team funktioniert, erläutert ein interdisziplinäres Team aus Deutschland:

  • Die Ärztin Dr. Jennifer Ernst, von der Universitätsmedizin Göttingen, berichtet von der frühen Einbindung der Beteiligten noch vor der Operation.
  • Orthopädietechniker Christian Haupt stellt seine Rolle im Versorgungsteam dar und erklärt, warum die frühe Mobilisierung mit der Reha-Prothese Kenevo wichtig ist.
  • Physiotherapeut Markus Otto erläutert, wie er die erfolgreiche Rehabilitation insbesondere durch das Gangtraining unterstützt.
  • Balazs Polonyi, Managing Director von Ottobock Ungarn, gibt einen Einblick, wie das Konzept in seinem Markt umgesetzt wird.

Hintergründe zum Netzwerk und Informationen für PatientInnen finden Sie auf:

www.ottobock.de

Optimale Versorgung

Markus Otto, Physiotherapeut vom Reha-Zentrum Rainer Junge, mobilisiert seinen Patienten Detlef.

Mobil in der Rehabilitation

Die Initiative unterstützt Detlef dabei, seinen Alltag weitgehend unabhängig zu erleben.

Enge Zusammenarbeit

SpezialistInnen arbeiten während der gesamten Versorgung eng mit den PatientInnen zusammen. Orthopädietechniker Christian Haupt überprüft hier die Einstellung des Kenevo Kniegelenkes.

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