Technischer Service bei den Paralympics

Ottobock ist dafür zuständig, für paralympische Athleten einen kostenlosen technischen Service und Reparaturen anzubieten – unabhängig von der Marke ihrer Prothesen, Orthesen oder Rollstühle. Seit Seoul 1988 sind wir bei allen Paralympischen Spielen dabei.

Wir errichten bei den Spielen Werkstätten in den Paralympischen Dörfern sowie ausgewählten Wettkampfstätten, die von einer mobilen Einsatzeinheit unterstützt werden. Unsere Werkstätten, in denen ein Weltklasseteam von Orthopädietechnikern und Rollstuhlspezialisten seine Arbeit verrichtet, sind mit allen notwendigen Ersatzteilen ausgestattet. Daher können sich die Athleten darauf verlassen, dass ihre Service- und Reparaturanforderungen rasch und fachgerecht erfüllt werden.

Ottobock trat bei den Paralympischen Spielen 1988 in Seoul, wo vier Orthopädietechniker von Ottobock Australien einen kleinen Pavillon für ihre Serviceleistungen aufbauten, erstmals als technischer Serviceanbieter auf. Bei den Paralympischen Spielen 2016 in Rio war bereits ein 100-köpfiges technisches Serviceteam aus 29 Ländern im Einsatz. Die Techniker führten in mehr als 10.400 Arbeitsstunden 2.408 Reparaturen für insgesamt 1.667 Athleten aus 134 Ländern durch.

Unsere Werkstätten werden angesichts der überaus regen Aktivität oft mit Boxengassen im Motorsport verglichen. Im Gegensatz zu Boxenmechanikern führen unsere Techniker hingegen Servicearbeiten für Tausende von Athleten durch, die bei Sommerspielen in 22 verschiedenen Sportarten mit einer Ausrüstung antreten, die genau auf ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmt wurde. Die Techniker wissen vorher nie, was sie erwartet.

Die Arbeiten beginnen bereits lange bevor sich die Athleten in die Medaillenwettkämpfe begeben, um die hundertprozentige Funktionsfähigkeit der Ausrüstung nach dem Transport sicherzustellen.

Im Lauf der Jahre haben sich die Werkstätten von Ottobock nicht nur als Reparaturzentren für die Athleten unverzichtbar gemacht, sondern auch zu Treffpunkten entwickelt, an denen die paralympischen Sportler eine Tasse Kaffee genießen und mit Technikern und Freunden vergangener Spiele wieder zusammenkommen. Die Hauptwerkstatt im Herzen des Paralympischen Dorfs hat sich in der Sportlergemeinschaft als Ort der Begegnung fest etabliert.

Ottobock verbindet führende Kompetenz in den Bereichen innovative Mobilitätstechnologie und Service mit einem umfassenden Erfahrungswissen, das von Paralympics zu Paralympics weiterentwickelt wird. Die Athleten können sich darauf verlassen, dass ihre technischen Anforderungen verstanden und Reparaturen fachgerecht durchgeführt werden. Wir kümmern uns um technische Belange, damit sie sich ganz auf ihre Leistung und den Wettkampf konzentrieren können.


Techniker

Nur ein engagiertes, erfahrenes Team aus erstklassigen Technikern kann den Sportlern das Vertrauen und den Service geben, die sie bei den Paralympischen Spielen brauchen.

Dem technischen Serviceteam gehören ausgewählte Orthopädietechniker, Rollstuhlspezialisten und Schweißer aus der ganzen Welt an. Hier können Sie die Teammitglieder für die Paralympischen Spiele in PyeongChang 2018 kennenlernen, die aus folgenden Ländern kommen:

Belgien, Brasilien, China, Deutschland, Japan, Kanada, Korea, Niederlande, Österreich, Schweden, Schweiz und USA

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PyeongChang 2018

Ottobock ist der offizielle technische Servicepartner für Prothetik, Orthetik und Rollstühle bei den Paralympischen Winterspielen PyeongChang 2018. Ottobock wird seinen technischen Service bereits zum 15. Mal bei Paralympischen Spielen bereitstellen und damit das 30-jährige Jubiläum im Zeichen der „Passion for Paralympics“ begehen.

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30 Jahre Paralympics Geschichte

1988 bot Ottobock erstmals technischen Service bei Paralympischen Spielen an. Seitdem ist Ottobock bei allen Paralympics an der Seite der Athleten. Erfahren Sie mehr über diese einzigartige Geschichte.

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Ottobock bei den Spielen

Ottobock bietet seit 1988 als Partner der Paralympischen Spiele technischen Service an. Erfahren Sie mehr über die Geschichte der Spiele und diese einzigartige Aufgabe.

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