Montag, 20. Dezember 2021

Ottobock unterstützt die Caritas Südniedersachsen und die Aktion Mensch

CEO Philipp Schulte-Noelle bei der feierlichen Scheckübergabe an die Caritas Südniedersachsen im Inklusiven Campus Duderstadt.

Vorweihnachtliche Stimmung im Zeichen der Pandemie

Ottobock verzichtet aufgrund der aktuellen Corona-Situation erneut auf Weihnachtsfeiern. CEO Philipp Schulte-Noelle bedauert, dass es auch dieses Jahr keine Weihnachtsfeier gibt: „So sehr wir uns danach sehnen, gemeinsam zu feiern, so sind wir uns unserer Verantwortung bewusst und möchten zum baldigen Ende aller Einschränkungen beitragen. Wir möchten dennoch nicht darauf verzichten, unseren Mitarbeitern unseren Dank auszudrücken.“ 

Homeoffice, Homeschooling, Maskenpflicht – die ArbeitnehmerInnen nehmen aktuell vieles auf sich, um trotz aller Umstände das Unternehmensmotto „We empower People“ wahr werden zu lassen. 

„Mit einem Jahreslos der Aktion Mensch wollen wir all unseren Mitarbeitern zum Jahresende ein wenig Leichtigkeit schenken. Mit etwas Glück warten tolle Gewinne auf die Beschenkten, gleichzeitig unterstützen wir gemeinnützige Projekte. Damit möchten wir uns für die Ausdauer und den Einsatz unter erschwerten Bedingungen der Pandemie bedanken“, so Philipp Schulte-Noelle. 

Die Aktion Mensch fördert Projekte zur Verbesserung von Lebensbedingungen von Menschen mit Behinderung und setzt sich für benachteiligte Kinder und Jugendliche ein. Ziele, die mit dem Kauf der Lose unterstützt werden und die Ottobock seit seiner Gründung verfolgt. Die Kosten für die über 2.000 Lose belaufen sich auf etwas mehr als 75.000 Euro.

Fast schon zur Tradition sind dem Unternehmen weitere Aktionen rund um Weihnachten geworden. 

Statt gedruckter Weihnachtskarten versendet Ottobock die Weihnachtspost auch in diesem Jahr wieder ausschließlich in elektronischer Form. Die dadurch eingesparten 30.000 Euro kommen zu gleichen Teilen dem Tabalugahaus in Duderstadt und der Global Foundation zugute.

Die Unterstützung für die Caritas Südniedersachsen setzt das Unternehmen auch dieses Jahr fort. Eine Spende von 5.000 Euro und Ottobock Handtüchern, gefertigt in der Blindenwerkstätte Dorsten, helfen dabei, benachteiligten Kindern und Senioren in der Region eine weihnachtliche Freude zu bereiten.

Die Handtücher stammen aus einem Großauftrag bei der Blindenwerkstätte Dorsten, der in diesem Jahr angesichts coronabedingter Umsatzeinbrüche die Schließung drohte. Ottobock half und kaufte Handtücher im Wert von 6.000 Euro. Damit reagierte das Unternehmen schon zum zweiten Mal seit Ausbruch der Pandemie auf einen Hilferuf der Blindenwerkstätte Dorsten, die es sich seit beinahe 35 Jahren zur Aufgabe macht, blinde und anderweitig behinderte MitarbeiterInnen zu fördern, damit diese ihr Leben frei gestalten können.

Für die Ottobock MitarbeiterInnen gibt es einen digitalen Adventskalender, über den täglich Gewinne verlost und dann ins Homeoffice nach Hause geschickt werden.

Zum Ausklang des Jahres konnten die Ottobock MitarbeiterInnen weltweit zudem einer internen Weihnachtssendung folgen, die live aus dem Duderstädter Digitalstudio gesendet wurde. Die Zusehenden erwartete ein Rückblick auf 2021, Videobotschaften aus der ganzen Welt und ein Ausblick auf 2022.

„Time to Come Together“

Auf den Social-Media-Kanälen des Unternehmens sorgt die Kampagne „Time to Come Together“ für ein Gefühl der Nähe in Zeiten des Social Distancing. Unter dem Hashtag #TimeToComeTogether teilt die Ottobock Community, was Zusammenkommen für sie bedeutet.

Material zum Download

Merle Florstedt

Unternehmenssprecherin und Head of Corporate Communications Europe

+49 5527 848 1771

Merle.Florstedt@ottobock.de