Freitag, 05. November 2021

Trotz globaler Mikrochip-Knappheit – die Produktion bei Ottobock läuft weiter

Mikroprozessor-gesteuerte Kniegelenke mit Bluetooth-Schnittstellen werden trotz globaler Knappheit weiter produziert

Ob für Medizintechnik, Autos oder Konsolen: Auf der ganzen Welt sind die Mikrochips knapp. Auch in Wien, wo der Großteil unserer mechatronischen Prothesen gebaut wird.
Ein Grund ist der erhöhte Bedarf an digitalen Geräten während der Corona-Pandemie. Die gute Nachricht: Wir haben ausreichend Ersatz auf Lager. Im Gegensatz zu vielen Unternehmen läuft die Produktion bei Ottobock also weiter.

Keine Einschränkungen zu erwarten
Über unsere vorrätigen Mikrochips kann man Prothesen z.B. weiterhin per Smartphone steuern. Diese Chips funktionieren mit Android-Geräten; Apple-NutzerInnen erhalten bei Bedarf bis zum Ende der Chip-Knappheit ein Android-Handy zur Prothese dazu. Weiter gibt es keine Einschränkungen. Unser Einkauf und Forschung & Entwicklung arbeiten daran, dass das so bleibt. Sicherheit und Leistungsfähigkeit sind nicht beeinträchtigt.

Info: Bei Fragen wenden Sie sich jederzeit an: microchips@ottobock.com

Pressekontakt

Maja Hoock

PR Managerin

+49 30 403 639 446

Maja.Hoock@ottobock.de